Ordensbeschreibung 2020/21

Wie in jedem Jahr bringen wir auch in der Session 2020/2021 einen neuen Sessionsorden heraus – auch, oder gerade, weil diese Session im Grunde gar nicht stattfinden wird. Dies bringen wir durch den Titel besonders zum Ausdruck und vereinen auf dem Sessions-Orden die verschiedenen Neuigkeiten dieses aussergewöhnlichen Jahres, wie z.B. das Abstandsgebot oder das permanente Tragen einer Mund/Nase-Bedeckung, wie wir es vor der Zeit nur aus Fernost gekannt haben. Auch der winzige Virus, der in der Lage ist, unser Leben und unsere Freiheiten so wesentlich zu bestimmen, findet seinen Platz auf unserem Orden – jedoch symbolisch nur unter der Bühne, denn mehr Platz möchten wir ihm nur ungern einräumen.

Wir haben als Material für unseren Sessionsorden ganz bewusst Holz statt des ansonsten üblichen Metalls gewählt. Die Vergänglichkeit dieses Materials soll zum Ausdruck bringen, dass auch diese Session vergänglich ist und baldmöglichst wieder unserem altbekannten Fasching Platz machen muss.

Ordensbeschreibung 2019/20

„In Nürnberg sind die Narren los!“

Der Orden diesser Session symbolisiert natürlich den alljährlich stattfindenden Rathaussturm der Narren am unsinnigen Donnerstag, weisst aber zugleich auf die im März anstehende Neuwahl des Stadtrats und des Oberbürgermeisters hin. Bemerkenswert ist diese Kostellation, weil der langjährige Nürnberger Oberbürgermeister und Perlenträger der Eibanesen, Ulrich Maly nicht mehr für dieses Amt kandidieren wird.

Ordensbeschreibung 2018/19

Auf unserem diesjährigen Orden haben wir für uns wichtige Werte des Vereinslebens symbolisch dargestellt. Herzblut, Kameradschaft, Geselligkeit bei Tanz und Musik.

In diesem Sinne, auf eine freudige und erfolgreiche Session 2018/2019.

Ordensbeschreibung 2017/18

„Ein starkes Team“

Auf dem Orden ist das Wichtigste eines Faschingsvereins abgebildet, und zwar ein Gardemädchen und ein Elferrat, als Symbol für Ihre Mannschaft.

Um aber ein wirklich starkes Team präsentieren zu können, werden noch viele andere Gruppen benötigt.

Selbstverständlich darf die Brauchtumsfigur, der Till, nicht auf unseren Orden fehlen – er hält ja auch unsere Garde und den Elferrat hoch.

Der bekannteste Till lebte im 13ten Jahrhundert und war als Till Eulenspiegel bekannt.

Selbstverständlich darf auf dem Orden unser Wappen und unser Schlachtruf nicht fehlen.

Den Schlachtruf, Eibanesen Ahoi, werden wir von unserem „starken Team“ sehr oft auf verschiedenen Veranstaltungen hören können.

Ordensbeschreibung 2016/17

„Wir nehmen Fahrt auf“

Der Sinn ist doppeldeutig gemeint!

Im Hintergrund sehen Sie die neue Eibanesenhalle, die bereits im ersten Bauabschnitt begonnen wurde, als zweites haben unsere Aktiven wieder sehr viel trainiert – probiert und einstudiert.
Es kamen dabei wieder sehr viele neue Tänze zustanden, die wir Ihnen gerne bei unseren Veranstaltungen zeigen möchten.
Selbstverständlich darf die Brauchtumsfigur „der Till“ nicht fehlen! Der Till ist diesmal sehr flott unterwegs, genauso wie unsere Garden flotte Tänze auf der Bühne präsentieren werden.
Der bekannteste Till lebte im 13ten Jahrhundert und wurde ca. 50 Jahre alt, auch Till Eugenspiegel genannt.
Im Hintergrund sehen Sie den neu gestalteten Hafen von Nürnberg.
Selbstverständlich darf unser Wappen und unser Schlachtruf, Eibanesen Ahoi, auf den Orden nicht fehlen. Letzteren werden wir im Fasching sehr oft auf den verschiedenen Veranstaltungen hören können.

Ordensbeschreibung 2015/16

„60 Jahre Eibanesen“

So lautet unser diesjähriges Motto.

Der Till hält unsere Jubiläumszahl „60“ in Händen und trägt unser Brauchtum weit über die Grenzen unserer Stadt Nürnberg hinaus.
Eigentlich feiern wir ein Doppel–Jubiläum, denn wir können auch zurückschauen auf 60 Prinzenpaare.
Der Goldene Till trägt in seiner Kappe Diamanten, im Leben würden die Diamanten Diamantene Hochzeit bedeuten, ein Zeichen dafür, dass wir Eibanesen zusammenhalten.
Die Farben Schwarz – Rot – Gold spiegeln sich auch in unseren Vereinsfarben wieder.

Selbstverständlich ist unser Schlachtruf

„Eibanesen Ahoi“

mit auf dem Orden dargestellt.

Der bekannteste Till ( Eulenspiegel ) wurde im Jahre 1300 geboren und starb 1350 in Mölln.
Unser Wappen zeigt unsere Herkunft „Die Eibanesen“, hervorgegangen aus der SL – Eibach, der
Verein wurde vor nunmehr 60 Jahren von unserem Ehrenpräsidenten Roman Müller gegründet.